KUganda nimmt Kurs auf 2014…

kampala_uganda_street_matthias_kozuschekFoto: Matthias Kozuschek

…und meldet sich mit diesem kleinen Update über die letzten Projektfortschritte aus der Weihnachtspause zurück.

Foto: Gaby Gien

Foto: Gaby Gien

Viel Neues gibt es von unserem Radioprojekt Hope zu berichten. Mit der technischen und konzeptionellen Unterstützung des Bayerischen Rundfunks konnten Laurence Gien und Robert Bogenrieder gegen Ende des Jahres ein kleines Studio im Permanent Centre for Education einrichten, in dem aufgenommen, geschnitten und produziert werden kann. Außerdem konnten vor Ort erste Freiwillige gefunden werden, die auf technischer und/oder auf redaktioneller Seite bei Radio Hope mitwirken werden. Im Aufbau befindet sich momentan noch die Webplattform, auf der die produzierten Sendungen als Podcast bereitgestellt werden sollen. Ansonsten ist die technische Infrastruktur weitgehend komplett.

Foto: Gaby Gien

Foto: Gaby Gien

Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an der Konzeption und Koordination der Produktions- und Reporterworkshops, mit denen wir Radio Hope bei unserer nächsten Reise im Februar/März starten werden. Von Anfang an wollen wir Hope dabei als möglichst dynamisches community radio gestalten, bei dem sich alle journalistisch Interessierten und insbesondere auch Lehrer und Schüler beteiligen können: von kleinen Einzelbeiträgen, wie zum Beispiel “Lieblingslehrerinterviews” oder dem “Lied der Woche”, bis hin zur ausgewachsenen Radio-AG scheint hier alles denkbar. Die genaue Programmausrichtung bleibt also auch für uns noch bis zuletzt offen…

…wir freuen uns auf dieses Abenteuer!

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Foto: Matthias Kozuschek

Auch im Schulprojekt tut sich im Moment einiges. So sind wir gerade dabei, neue Partnerschulen zu gewinnen und die Kooperation mit der Makerere University zu intensivieren. Die Vorbereitungen des nächsten Unterrichtspraktikums sind bereits in vollem Gange, die Praktikumsteilnehmer sind ausgewählt, die Flüge gebucht…
Auf ein Neues!

Für KUganda wird 2014 wieder ein spannendes Jahr, in dem es viel zu bewegen gibt. All dies wäre nicht möglich ohne die große Unterstützung, die wir von vielen Seiten erfahren haben. An dieser Stelle deshalb noch mal ein großes Dankeschön an alle Helfer und Spender. Wir wünschen Ihnen/euch und uns allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr, oder auf Luganda:

N’omwaka Omujaa Ogwemirembe!